Mann! Farid Podcast 108: Werde der Held deines Lebens
Werde der Held deines Lebens – erkenne deine Heldenreise und wachse über dich hinaus
Was wäre, wenn dein bisheriges Leben kein Zufall wäre?
Was wäre, wenn all die Herausforderungen, Rückschläge, Verluste, Verletzungen und schwierigen Erfahrungen, die du bisher gemacht hast, nicht einfach nur Pech gewesen wären? Was wäre, wenn sie zu deiner ganz persönlichen Heldenreise gehören würden? Zu einem Weg, den nur du gehen kannst – und der dich genau zu dem Menschen machen soll, der du in diesem Leben werden kannst?
In dieser Podcastfolge beschäftige ich mich mit einer Frage, die mich seit einiger Zeit tief bewegt:
Wie werde ich zum Helden meines eigenen Lebens?
Der Impuls zu dieser Folge entstand durch einen Satz, den ich bei einer Veranstaltung hörte: „Werde der Held deines Lebens.“ Diese wenigen Worte haben etwas in mir ausgelöst. Denn sie beinhalten für mich viel mehr als Motivation, Erfolg oder das Erreichen großer Ziele. Es geht nicht darum, von anderen bewundert zu werden oder nach außen hin ein perfektes Leben zu präsentieren.
Es geht darum, Verantwortung für die eigene Geschichte zu übernehmen.
Es geht darum, sich selbst nicht länger nur als Opfer der Umstände zu betrachten, sondern zu erkennen, dass auch in den schwierigsten Erfahrungen eine Aufgabe, eine Entwicklungsmöglichkeit und vielleicht sogar ein tieferer Sinn verborgen sein können.
Ich lade dich in dieser Folge dazu ein, dein eigenes Leben einmal aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten.
Stell dir für einen Moment vor, du hättest bereits vor deiner Geburt eine Art inneren Vertrag abgeschlossen. Einen Vertrag darüber, welche Erfahrungen du in diesem Leben machen möchtest. Nicht, weil du leiden willst, sondern weil deine Seele wachsen, lernen und reifen möchte.
Welche Familie würdest du dir dafür aussuchen?
Welche Voraussetzungen?
Welche Herausforderungen?
Welche Menschen würden dich begleiten?
Welche Wunden müsstest du heilen?
Welche Ängste würdest du überwinden?
Und welche innere Größe könntest du genau durch diese Erfahrungen entwickeln?
Ich übertrage diesen Gedanken in der Folge sehr persönlich auf mein eigenes Leben. Ich spreche über meine Herkunft, meine Kindheit und über die Voraussetzungen, mit denen ich in dieses Leben gestartet bin. Ich bin mit einer Mutter aufgewachsen, die durch ihre traumatischen Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg und ihrer Flucht geprägt war. Sie trug viel Schmerz, Angst und mangelnde Lebensfreude in sich. Gleichzeitig war sie eine Frau, die für Disziplin, Struktur und Durchhaltevermögen stand.
Mein Vater war ein humorvoller, energetischer und zugleich strenger arabischer Patriarch. Doch er verließ unsere Familie bereits bei meiner Geburt. Ich wuchs deshalb ohne meinen Vater auf und musste mich viele Jahre mit der Wunde auseinandersetzen, die dieser Verlust in mir hinterlassen hatte.
Hinzu kamen finanzielle Schwierigkeiten, Ausgrenzung und das Gefühl, nicht vollständig dazuzugehören. Ich sah nicht so aus wie viele andere Kinder in meinem Umfeld. Ich wurde als Ausländerkind wahrgenommen, erlebte Ablehnung und lernte früh, mich zu verteidigen und durchzukämpfen.
Kampf und Durchsetzungsvermögen wurden zu einem wichtigen Teil meiner Geschichte.
Als Kind geriet ich in eine Gang, beteiligte mich an Ladendiebstählen und stand schon sehr früh an einem Punkt, an dem mein Leben auch in eine völlig andere Richtung hätte gehen können. Ich musste lernen, Entscheidungen zu treffen. Ich musste lernen, nicht unterzugehen. Und ich musste lernen, meine Kraft irgendwann nicht mehr gegen Menschen, sondern für etwas einzusetzen.
Heute kämpfe ich nicht mehr mit meinen Fäusten.
Heute kämpfe ich mit meinen Worten, meinen Erfahrungen, meiner Haltung und meiner Arbeit für Dinge, die mir wichtig sind. Ich kämpfe dafür, dass Menschen ihre eigene Kraft erkennen. Ich kämpfe dafür, dass besonders Männer lernen, ihre Geschichte anzunehmen, Verantwortung zu übernehmen und ihre maximale Größe zu leben.
Wenn ich heute auf meine schwierigen Anfänge zurückblicke, könnte ich sagen: Ich hatte Pech. Ich könnte sagen, dass die Umstände gegen mich waren. Ich könnte mich fragen, warum ich all das erleben musste.
Doch ich kann auch eine andere Perspektive wählen.
Ich kann mir vorstellen, dass diese Erfahrungen ein Teil meines Lebensauftrages waren. Dass ich gerade durch sie lernen sollte, mich durchzusetzen, mich selbst zu finden, meine Wunden zu heilen und später anderen Menschen auf ihrem eigenen Weg zu helfen.
Dieser Gedanke verändert für mich sehr viel.
Denn sobald ich meine Lebensgeschichte nicht mehr ausschließlich als eine Aneinanderreihung unglücklicher Umstände betrachte, verändert sich meine Rolle. Ich bin dann nicht mehr nur der Mensch, dem etwas passiert ist. Ich werde zum Gestalter meiner Geschichte.
Ich kann nicht jede Erfahrung rückgängig machen.
Ich kann nicht ändern, woher ich komme.
Ich kann nicht ändern, welche Menschen mich verletzt oder verlassen haben.
Aber ich kann entscheiden, wie ich heute damit umgehe. Ich kann entscheiden, was ich daraus mache. Ich kann entscheiden, ob meine Vergangenheit mich klein hält oder ob sie zu einem Teil meiner Kraft wird.
Genau darin liegt für mich der Beginn einer echten Heldenreise.
Eine Heldenreise ist nicht immer spektakulär. Sie besteht nicht nur aus großen Erfolgen, Applaus und sichtbaren Siegen. Häufig beginnt sie dort, wo niemand zusieht. In den stillen Momenten, in denen wir ehrlich mit uns selbst werden.
Sie beginnt, wenn wir aufhören wegzulaufen.
Wenn wir uns unseren Ängsten stellen.
Wenn wir alte Verletzungen anschauen.
Wenn wir Verantwortung für unsere Entscheidungen übernehmen.
Wenn wir die Komfortzone verlassen.
Wenn wir den Mut entwickeln, unser eigenes Leben zu führen – auch wenn andere Menschen unsere Entscheidungen nicht verstehen.
In dieser Folge lade ich dich deshalb zu einer inneren Bestandsaufnahme ein.
Welche Erfahrungen ziehen sich wie ein roter Faden durch dein Leben?
Welche Situationen wiederholen sich?
Welche Konflikte begegnen dir immer wieder, möglicherweise mit unterschiedlichen Menschen und in unterschiedlichen Lebensbereichen?
Welche Themen lassen dich nicht los?
Vielleicht geht es in deinem Leben immer wieder um Vertrauen. Vielleicht um Verlust. Vielleicht um Selbstwert, Zugehörigkeit, finanzielle Sicherheit, Einsamkeit, Krankheit, Kontrolle, Freiheit, Liebe, Anerkennung oder die Angst davor, nicht gut genug zu sein.
Vielleicht wechselst du den Arbeitsplatz, doch der gleiche Konflikt begegnet dir erneut.
Vielleicht beginnst du eine neue Beziehung, aber dieselben Verletzungen und Ängste tauchen wieder auf.
Vielleicht versuchst du, dich zu verändern, stellst aber fest, dass du immer wieder an einen ähnlichen Punkt zurückkehrst.
Möglicherweise liegt genau dort eine deiner Lebensaufgaben.
Vielleicht möchte das Leben dich nicht bestrafen. Vielleicht möchte es dich so lange auf ein bestimmtes Thema aufmerksam machen, bis du bereit bist, es wirklich anzuschauen.
Ich spreche in dieser Folge auch darüber, dass nicht jeder Mensch mit dramatischen Voraussetzungen in sein Leben startet. Vielleicht sagst du von dir, dass du eine liebevolle Familie hattest, dass du finanziell gut versorgt warst, dass du keine großen Verluste erleben musstest und dass dir vieles leichtgefallen ist.
Auch das kann ein Teil deiner Heldenreise sein.
Vielleicht bestand dein persönlicher „Deal“ darin, besonders gute Voraussetzungen zu erhalten, damit du deine Möglichkeiten vollständig nutzen kannst. Vielleicht geht es für dich darum, nicht bequem zu werden. Vielleicht sollst du lernen, deine Privilegien bewusst einzusetzen, Verantwortung zu übernehmen, etwas aufzubauen oder anderen Menschen zu helfen.
Die Frage lautet deshalb nicht nur: „Was ist mir passiert?“
Die wichtigere Frage lautet: Was mache ich jetzt aus dem Leben, das ich bekommen habe?
Ein weiterer zentraler Gedanke dieser Folge lautet:
Was ist das Lied, das ich dieser Welt singen möchte?
Was möchte ich beitragen?
Was soll durch mich in diese Welt kommen?
Was möchte ich hinterlassen?
Jeder Mensch trägt Erfahrungen, Fähigkeiten und eine ganz eigene Geschichte in sich. Niemand sieht die Welt genau so wie du. Niemand hat exakt deine Kombination aus Erlebnissen, Verletzungen, Stärken, Talenten, Träumen und Erkenntnissen.
Vielleicht besteht ein Teil deiner Aufgabe darin, genau daraus etwas zu machen.
Vielleicht möchtest du Menschen unterstützen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie du.
Vielleicht möchtest du etwas erschaffen.
Vielleicht möchtest du Wissen weitergeben.
Vielleicht möchtest du deine Kinder auf eine Weise begleiten, die du dir selbst als Kind gewünscht hättest.
Vielleicht möchtest du ein Unternehmen aufbauen, Kunst schaffen, ein Buch schreiben, einen sozialen Beitrag leisten, Menschen heilen, für Gerechtigkeit kämpfen oder einfach ein Mensch sein, bei dem andere sich sicher und gesehen fühlen.
Dein Beitrag muss nicht laut sein.
Er muss nicht berühmt machen.
Er muss nicht von Tausenden Menschen anerkannt werden.
Aber er sollte wahrhaftig sein.
Er sollte mit dir und deinen Werten verbunden sein.
Eine Übung, die ich dir in dieser Folge ans Herz lege, ist das Schreiben deiner eigenen Beerdigungsrede.
Diese Übung mag im ersten Moment schwer oder unangenehm wirken. Doch sie kann dir eine außergewöhnliche Klarheit darüber schenken, wie du leben möchtest.
Nimm dir ein bis zwei Stunden Zeit und stelle dir vor, dein Leben sei zu Ende. Menschen, die dich kannten, kommen zusammen und sprechen über dich.
Was möchtest du, dass dein bester Freund oder deine beste Freundin über dich sagt?
Was sollen deine Kinder über dich erzählen?
Wie sollen dein Partner oder deine Partnerin dich in Erinnerung behalten?
Was sollen deine Arbeitskollegen, Wegbegleiter oder Kunden über die Zusammenarbeit mit dir sagen?
Welche Eigenschaften sollen sie nennen?
Welche Entscheidungen sollen sie bewundern?
Für welche Werte sollst du gestanden haben?
Welchen Unterschied soll dein Leben für andere Menschen gemacht haben?
Die Antworten auf diese Fragen können dir zeigen, ob du heute bereits so lebst, wie du später in Erinnerung bleiben möchtest.
Denn wir verbringen im Alltag sehr viel Zeit damit, auf Anforderungen zu reagieren. Wir beantworten Nachrichten, erfüllen Verpflichtungen, funktionieren, arbeiten und erledigen Aufgaben. Dabei verlieren wir leicht den Kontakt zu der Frage, worum es in unserem Leben eigentlich gehen soll.
Ich kenne das selbst.
Auch ich bin nicht jeden Tag vollkommen bewusst, zentriert und mit meinem Lebensauftrag verbunden. Es gibt Tage, an denen ich einfach funktioniere. Tage, an denen ich Gartenarbeit mache, erschöpft bin, mich ärgere oder in alltäglichen Aufgaben versinke.
Bewusstsein ist kein dauerhafter Zustand.
Das Leben bewegt sich auf und ab.
Manchmal sind wir klar und kraftvoll, manchmal fühlen wir uns orientierungslos und müde. Entscheidend ist nicht, ständig perfekt bewusst zu leben. Entscheidend ist, immer wieder zu sich zurückzukehren.
Gerade wenn die Welt im Außen laut, hektisch und verrückt wird, spüre ich, wie wichtig es für mich ist, still zu werden.
Ich brauche Momente, in denen ich mich zurückziehe, Termine absage, durchatme und mich wieder auf mich selbst konzentriere. Denn erst in der Stille kann ich hören, was in meinem Inneren wirklich geschieht.
Erst wenn ich nicht ständig von außen abgelenkt werde, kann ich wieder wahrnehmen, was ich brauche, was mir wichtig ist und welche nächsten Schritte für mich richtig sind.
Deshalb lade ich dich in dieser Folge auch zu einem kurzen Moment der Ruhe ein.
Atme bewusst ein.
Atme bewusst aus.
Lass für einen Moment all das los, was deine Aufmerksamkeit fordert.
Und dann frage dich:
Was könnte meine Lebensaufgabe sein?
Welche Erfahrungen soll ich in diesem Leben machen?
Welche Herausforderung fordert mich dazu auf, über mich hinauszuwachsen?
Welche Wunde möchte geheilt werden?
Welche Kraft wartet noch darauf, von mir entdeckt zu werden?
Was möchte ich der Welt geben?
Und wie würde sich mein Leben verändern, wenn ich wirklich zum Helden meiner eigenen Geschichte werde?
Ich erzähle in dieser Episode auch von einem für mich sehr bewegenden Moment. Bei einem Vortrag durfte ich meine Lebensgeschichte mit rund 250 Männern teilen. Am Ende standen die Menschen im Raum auf und applaudierten.
Dieser Applaus hat mich tief berührt.
Nicht, weil ich mich für perfekt halte. Nicht, weil meine Heldenreise abgeschlossen wäre. Sie ist noch lange nicht beendet.
Aber in diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass Menschen meinen Weg gesehen haben. Sie haben gesehen, woher ich komme, wie ich mich durchgekämpft habe und wofür ich heute stehe.
Für einen kurzen Augenblick konnte ich selbst die Hand auf mein Herz legen und sagen:
Ich bin stolz auf meinen Lebensweg.
Ich bin stolz darauf, dass ich nicht aufgegeben habe.
Ich bin stolz darauf, dass ich meine Vergangenheit nicht länger nur als Belastung betrachte, sondern sie heute nutze, um anderen Menschen zu helfen.
Mein Podcast ist ein Teil dessen, was ich in dieser Welt hinterlassen möchte. Hier teile ich meine Erfahrungen, meine Erkenntnisse, meine Erfolge und auch mein Scheitern. Ich möchte nicht nur über Stärke sprechen, sondern auch darüber, wie Kraft überhaupt entstehen kann.
Mein Seminar „Grow Beyond“, das ich gemeinsam mit Moritz Ertinger durchführe, ist ein weiterer Teil dieses Weges. Dort möchte ich Menschen dabei unterstützen, über ihre bisherigen Grenzen hinauszuwachsen, ihre Komfortzone zu verlassen und die maximale Größe zu entwickeln, die in ihrem Leben möglich ist.
Anderen Menschen dabei zu helfen, in ihre Kraft zu kommen, ist für mich ein wichtiger Teil meiner persönlichen Heldenreise.
Vielleicht erkennst auch du nach dieser Folge klarer, worin dein Beitrag liegen könnte.
Vielleicht spürst du, dass es an der Zeit ist, dich nicht mehr ausschließlich über deine Vergangenheit zu definieren.
Vielleicht erkennst du, dass du nicht warten musst, bis alle Wunden geheilt, alle Probleme gelöst und alle Ängste verschwunden sind.
Ein Held ist für mich kein Mensch ohne Angst.
Ein Held ist ein Mensch, der trotz seiner Angst weitergeht.
Ein Held ist kein Mensch, der niemals scheitert.
Ein Held ist ein Mensch, der nach dem Scheitern wieder aufsteht und bereit ist, etwas daraus zu lernen.
Ein Held ist nicht immer stark.
Ein Held erlaubt sich auch, müde, traurig, unsicher und verletzlich zu sein. Doch er gibt die Verantwortung für sein Leben nicht dauerhaft ab.
Genau dazu möchte ich dich mit dieser Podcastfolge ermutigen.
Schau dir deine Geschichte an.
Nicht, um dich in der Vergangenheit zu verlieren, sondern um zu erkennen, welche Kraft du bereits entwickelt hast.
Schau dir deine Herausforderungen an.
Nicht, um sie schönzureden, sondern um herauszufinden, welche Aufgabe in ihnen verborgen sein könnte.
Schau dir deine Wünsche und Träume an.
Nicht als unrealistische Fantasie, sondern als mögliche Hinweise darauf, wohin deine Reise führen möchte.
Und frage dich ehrlich:
Bin ich bereit, die Hauptrolle in meinem eigenen Leben einzunehmen?
Bin ich bereit, Verantwortung zu übernehmen?
Bin ich bereit, meine Geschichte anzunehmen?
Bin ich bereit, meine Komfortzone zu verlassen?
Bin ich bereit, mein eigenes Lied in diese Welt zu tragen?
In dieser Folge erwartet dich eine sehr persönliche Reise durch meine eigene Vergangenheit, meine Gedanken über Lebensaufgaben und meine Überzeugung, dass jeder Mensch eine ganz eigene Heldenreise besitzt.
Ich spreche über Kindheit, Herkunft, Verlust, Verletzungen und die Kraft, die aus schwierigen Erfahrungen entstehen kann. Ich teile Übungen, die dir dabei helfen können, deine persönliche Aufgabe klarer zu erkennen. Und ich lade dich dazu ein, bewusst darüber nachzudenken, was du eines Tages über dein eigenes Leben sagen möchtest.
Vielleicht hast du nicht alle Herausforderungen gewählt, die dir begegnet sind.
Aber du kannst wählen, wie du ihnen heute begegnest.
Du kannst wählen, welche Bedeutung du ihnen gibst.
Du kannst wählen, welchen nächsten Schritt du gehst.
Und du kannst jeden Tag neu entscheiden, ob du Zuschauer deiner Geschichte bleibst oder selbst zum Helden deines Lebens wirst.
Ich wünsche dir viel Freude, Mut, Tiefe und wertvolle Erkenntnisse beim Anhören dieser Folge.
Nimm dir Zeit für dich.
Werde still.
Höre in dich hinein.
Und beginne damit, deine ganz persönliche Heldenreise bewusst zu leben.
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